aquila_KL

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So sind die Wellis!

Wie gehts deinem Jokili?

Ogottogott.......Danke der Nachfrage,ich habe damals in meinem Kommentar nicht erwähnt daß Jokili unser Haustier während meiner Jugend war.Das ist jetzt schon ein Weilchen her (über 35Jahre),er ist schon längst im Vogelhimmel. Wir hatten für Jokili noch einen zweiten Wellensittich dazugekauft (Bubi) ,eines Tages lag er tot am Käfigboden.
Wenige Tage später starb auch Jokili..........wir standen vor einem Rätsel.
Wochen später bekamen wir einen Brief vom Staatlichen Gesundheitsamt,wir hätten einen Wellensittich aus einem mit Papageienkrankheit befallenen Bestand gekauft.(Bubi)
Somit war Bubis Tod erklärbar,er hatte zwangsläufig Jokili angesteckt,da sie im selben Käfig lebten.
Wir hatten großes Glück daß wir ohne Ansteckung davonkamen,die Krankheit ist ja über den Atemweg auf Menschen übertragbar.
Ein Bekannter von mir lag Jahre später mit Lungenentzündung und Verdacht auf Hirnhautentzündung im Krankenhaus......er war Hobby-Vogelzüchter und hatte ebenfalls einen mit Papageienkrankheit befallenen Bestand........
Nach dem Tod unserer beiden Sittiche haben wir keine Vögel mehr gehalten......wir haben uns dann lange Zeit auf unsere Katzen beschränkt.
Aber wir hatten viel Freude mit unseren Sittichen-wenn es auch ziemlich plötzlich endete.......
Gruss Jörg

P.S. Arbeitest Du im Zoo? Oder wie kommst Du so dicht an Löwen ran??(Maggie)

hab vielen dank

Wo warst Du denn? ... Ja, Schildkröten sind super entspannt, wenn man Ihnen nicht zu nahe kommt. LG.

du bist gut! ja, sind sina und sunny

dir nen schönen tag!

frohe weihnachten

Okay, vier Tage. Immerhin gute zwei Tage mehr als ein Asiate.
Das ganze hört sich ziemlich stressig an. Einmal durchgeflogen, am Ende fragt mach sich, was habe ich eigentlich gesehen. Vier Tage reichen wirklich nur für die absoluten Touristen – Highlights, die ich seit vielen Jahren gar nicht mehr aufsuche, es sei den, ich habe Bekannte oder Freunde bin, die gerne eine Stadtführung haben möchten. Paris ist so vielfältig. Gerade die Arrondissements, die sehr durchmischt sind bzw. in denen ein hoher Migrationsanteil vorhanden ist. Ich liebe zum Beispiel den riesigen Flohmarkt in Seine-Saint-Denis.
Oder einen Spaziergang auf Père Lachaise. Ach, ich liebe Paris einfach. Bin zum Glück bald wieder dort.

Paris ist in zwanzig Stadtbezirke untergliedert, die sogenannten Arrondissements.
Die Arrondissements werden römisch durchnummeriert. Die Stadt ist so spiralförmig aufgebaut und verläuft von innen nach außen. Die erste Spirale beginnt im historischen Stadtkern, im Gebiet des Louvre und endet nach zweieinhalb im Uhrzeigersinn verlaufenden Umdrehungen im Osten Paris. Jedes Arrondissement wiederum ist untergliedert in vier Quartiers (Stadtviertel), die ihrerseits von 1 bis 80 durchnummeriert sind.
D. h.:
die Quartiers von 1 bis 4 gehören zum 1. Arrondissement, die Quartiers 5 bis 8 zum 2. Arrondissement und so fort.

Feiern und Paris.

Ein großes Thema für sich. Paris tickt im Bereich des Nachtlebens etwas anders bis ziemlich anders, wenn man versucht Paris mit Berlin oder London zu vergleichen. Paris Möglichkeiten sind dezentralisiert. In der Regel geht man eher in Kneipen und sehr kleinen Clubs, siehe Hamburger Berg, St. Pauli.
Dazu kommt, die Stadt bewegt sich zwischen französischer Tradition und Weltstadt. Eine Stadt mit vielen Gesichten und Ansprüchen, die gleichzeitig nur bedingt erfüllt werden. Man könnte also behaupten, Paris wird der Titel einer Weltstadt nur bedingt gerecht, vorausgesetzt das Nachtleben wird als Determinierung herangezogen. Ich weiß, einige werden laut aufschreien, Paris ist doch für sein Nachtleben bekannt. Sicherlich, klassisch betrachtet ist dieses durchaus richtig. In bzw. um die Gegend rund um Champs Élysées, den Place de la Bastille und dem Boulevards Saint Germain findet einges statt.
Hier findet man zahlreiche Theater, Opernhäuser, Kinos, Diskotheken, Clubs und ähnliches.
In erster Linie ist das Pariser Nachtleben allerdings für die vielen Shows, Cabarets und Revuen bekannt. Besonders die Gegend rund um die Champs Élysées 3 , die Avenue George V und der Stadtteil Montmartre 23 sind dafür bekannt. Hier befindet sich etwa das berühmte Moulin Rouge oder auch das Crazy Horse.

Die Dynamik wie wir die sie die letzten Jahre in Berlin finden, die Transformationen und die daraus neu entstandenen Gegebenheiten wirst Du in Paris nicht finden.

Aber ich finde, Paris bietet soviel und genau deshalb ist das Bedürfnis nach Party nicht (bzw. nur wenig) mehr vorhanden.

Und das ist auch gut so.

Au plaisir!

noch nicht, mach' ich aber umgehend:)

Liebe Grüße!

bleibe dabei: echt unecht - die löwin