Beim googeln aufgeschnappt: "Das Steak liegt auf dem Grill, wird heiß, Fett tropft auf die glühende Grillkohle. Es zischt, Rauch steigt auf und gelangt an die Oberfläche des Fleisches. Chemikalien, und zwar gefährliche wie Benzpyren, sind im Rauch enthalten - 5,8 bis 8 Mikrogramm pro Kilo Fleisch. Das entspricht dem Qualm von gut 600 Zigaretten.
Manch ein selbsternannter Grillexperte tropft Bier auf Fleisch und Wurst, um ein gutes Aroma und eine besonders knusprige Kruste zu bekommen, und gerade in dieser Kruste stecken dann die krebserregenden Stoffe. Dabei qualmt es besonders heftig, so dass auch die Nachbarn mit dem Rauch ihre Portion Chemikalien abbekommen. Das, was beim Grillen so gut riecht, ist in Wirklichkeit eine chemische Reaktion, die sich im Tierversuch als krebserregend herausgestellt hat. Neben den Benzpyrenen entstehen noch polyzyklische Kohlenwasserstoffe (PAK), die sich dann bilden, wenn organische Stoffe wie Holz, Papier und Öl unvollständig verbrennen. Als krebserregend gelten auch die Nitrosamine, die beim Grillen von gepökeltem Fleisch wie Kasseler oder Wiener Würstchen aus dem im Pökelsalz enthaltenen Nitrit entstehen..."
ich hatte heute nix gegrilltes. ich sag mal 200 g fleisch gespart - darf ich da jetzt 120 zigaretten rauchen oder wie? das wird aber ganz schön anstrengend